Strandkorb auf

Europatour

Denn zu Hause alt werden kann ja jeder…

Moin ihr Lieben,

wir sind dann mal weg!

Denn wir haben beschlossen, unseren Ruhestand nicht im heimischen Garten zu verbringen, sondern Europa zu entdecken.
Für mehrere Jahre. Ganzjährig. Mit unserem Wohnwagen als Zuhause.

Und weil wir Ostsee-Menschen uns ohne Strandkorb nur halb vollständig fühlen, reist dieser kurzerhand mit. Unser Strandkorb ist also nicht nur dabei – er gehört fest zum Team. Wo wir Halt machen, wird er aufgestellt. Am Meer sowieso, aber auch an schönen Plätzen in Städten, auf Märkten oder bei besonderen Sehenswürdigkeiten.
Let’s call him: Partner in Crime.

Unser Plan ist, an der dänischen Grenze zu starten. Von dort aus geht es immer an den Küsten entlang Richtung Süden, mit Abstechern ins Landesinnere – schließlich endet Europa nicht am Strand. Unterwegs nehmen wir uns Zeit für gutes Essen, regionale Spezialitäten, Märkte und all die Orte, an denen man gerne etwas länger bleibt als geplant.

Was uns antreibt, ist der Wunsch, unseren Lebensabend frei und unbeschwert zu verbringen. Ohne festen Zeitplan, ohne Terminkalender, ohne „man müsste mal“. Stattdessen: ankommen, den Strandkorb aufstellen, schauen, genießen – und weiterfahren, wenn es sich richtig anfühlt.

Ein besonderes Ziel ist für uns das Périgord in Frankreich. Nicht zuletzt wegen der Kriminalromane von Martin Walker rund um Bruno, Chef de Police. Wer diese Gegend kennt, weiß: gutes Essen, schöne Landschaft und entspannte Lebensart gehören dort zusammen. Das passt.

Begleitet wird unsere Reise von Ultramarinblau und Sonnengelb – Meer und Licht, mehr braucht es oft nicht. Familie und Freunde können hier mitlesen, mitreisen und mit einem Lächeln feststellen, wo der Strandkorb diesmal steht.

Wir freuen uns, wenn wir euch hier ein Stück auf unserer Reise mit dem Strandkorb durch Europa mitnehmen können.

Michaela & Axel